Venezuela ist ein wunderschönes LandEs gibt eine grandiose Natur in VenezuelaNatürlich ist auch in Venezuela neben dem Licht viel Schatten

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© Eckbert Heinenberg

Schönes Venezuela!
Scheußliches Venezuela!

Ich weiß nicht genau, welche Aussage ich passender finde!


Der Reihe nach:

Von den Tepuis im Süden Venezuelas stürzen spektakuläre Wasserfälle in die Tiefe
Wasserfall an einem Tepui
 
   

Wir wollen eine Reise tun. Wohin? Irgendwo hin, wo es noch unverfälschte Natur gibt - wenn möglich tropische Natur.

Der Zufall spielt mit, wir lernen eine nette Frau kennen, deren Schwester im Hinterland von Venezuela mit ihrem venezolanischen Ehemann ein "Camp" betreibt: Cantarana.

Es brauchte nicht viel Überlegung, bis der Entschluss gefasst war und die Planung begann, immerhin ist eine deutsche Gastgeberin auf der ersten Reise in ein südamerikanisches Land ein dicker Pluspunkt.

Wir haben diesen Entschluss auch nie bereut.

Und doch war alles ganz anders, als man dachte.
Eigentlich wussten wir auch nicht so genau, was wir eigentlich erwarten sollten.

 
Ein Kolibri schwirrt auf der Stelle und trinkt Nektar aus einer Blüte
 
Verschiedene Kolibris konnten wir
draußen in freier Natur beobachten
   
Unsere Planung lief schließlich darauf hinaus, nach der Ankunft in Venezuela eine Nacht in Caracas zu bleiben, um am nächsten Tag per Inlandsflug nach Santa Elena de Uairén weiter zu reisen. Von dort per Jeep auf einer größtenteils erodierten Schotterpiste weiter nach Cantarana (100km in 7Stunden). Dort wollten wir dann ca drei Wochen bleiben und hinterher noch eine Woche Strandurlaub an der Playa Medina bei Carupano anhängen. Zwischendurch waren noch je eine Übernachtung in Yakoo bei Santa Elena und in Barcelona an der Küste geplant. Dabei mussten wir alle Inlandsflüge und sonstigen Transfers im Lande selbst organisieren, weil da nichts von Deutschland aus vorbuchbar war.

 


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