Venezuela bietet viele reizvolle Plätze und manche schöne PlayaZurück von Venezuela nach Hannover - das fällt auch schwer!

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© Eckbert Heinenberg

Zurück an der Playa Medina und Heimreise


Wie eben beschrieben, fühlte ich mich auf die Dauer nicht wirklich wohl bei diesen Fahrten über Land. Und die Aussicht, diesem Feeling zu entkommen, wie auch den unsicheren Verhältnissen mit den Ganoven, vor denen wir dauernd gewarnt wurden, machte es uns leicht, trotz aller Schönheit Venezuelas und trotz der im allgemeinen freundlichen und hilfsbereiten Menschen nach gut 5 Wochen die Heimreise anzutreten.

Also mußten die Koffer gepackt werden und nach einem letzten Sonnenuntergang an der Playa Medina und einer kurzen Nacht holte Manolo uns in aller Frühe ab, um uns nach Carupano zum Flughafen zu bringen. Der Sonnenuntergang in diesen Breiten ist ja immer wieder beeindruckend, finde ich, denn man kann fast eine Bewegung sehen, wenn die Sonne in einer Geschwindigkeit im Meer versinkt, die es weiter nördlich eben nicht gibt, ebenso wie die Bahn des täglichen Sonnenlaufs deutlich steiler erscheint, als man es sonst gewohnt ist.


Von Carupano aus flogen wir erstmal mit Avior nach Maiquetía (die Tickets hatte ich 2Tage vorher gekauft, als wir zufällig durch Carupano kamen), nach ein paar Stunden wieder mit KLM nach Amsterdam. Von dort mit Eurowings zurück nach Hannover.

Und wieder das gleiche Problem: Ein Koffer fehlte. Aber diesmal wurde er uns am nächsten Tag nach Haus gebracht.

 


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